Der Landstrich

WASSER UND LANDWIRTSCHAFT IN SALON-DE-PROVENCE, UNSCHÄTZBARE REICHTÜMER

Im Mittelalter versuchte Salon-de-Provence das Beste aus ihren spärlichen Schätzen zu machen, die ihr die Crau-Ebene bot.

Lange bevor die Durance zu einem Nebenfluss der Rhône wurde, war die Durance ein Strom ; die Crau-Ebene ist ihr ehemaliges Flussdelta.

Diese Landschaft, die man mit östlichen Steppen vergleichen kann, ist mit groβen Kieselsteinen übersät. Diese ovalen Steine regen seit Urzeiten zu zahlreiche Legenden an.

 

Wenn heute nur noch 12 000 Hektar dieser „ursprünglichen Crau“ verbleiben, so ist dies dem groβartigen Werk des Ingenieurs Adam de Craponne zu verdanken, der im 16. Jh. den kargen Boden dank Bewässerung letztlich fruchtbar machte.

 

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